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Geltungsbereich

Der Versicherungsschutz bezieht sich nicht auf Haftpflichtansprüche:

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    • wegen Verletzung oder Nichtbeachtung des Rechts außereuropäischer Staaten mit Ausnahme der Türkei;
    • die vor außereuropäischen Gerichten - mit Ausnahme der Gerichte der Türkei - oder vor den Gerichten in den Ländern Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Jugoslawien (Serbien und Montenegro), Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Moldau, Rumänien, Russische Föderation, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ukraine und Weißrußland geltend gemacht werden;
    • wegen Verletzung oder Nichtbeachtung des Rechts osteuropäischer Staaten, die unter Ziff. B genannt sind, es sei denn, sie sind bei der geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen, die das Abgaberecht osteuropäischer Staaten betrifft, entstanden. Die Leistungspflicht des Versicherers ist in diesen Fällen auf die verordnungsmäßig festgesetzte Mindestdeckung beschränkt;
    • aus Tätigkeiten, die über Niederlassungen, Zweigniederlassungen oder weitere Beratungsstellen im Ausland ausgeübt werden, soweit diese nicht durch besondere Vereinbarungen eingeschlossen sind;
    • Die Leistungen des Versicherers erfolgen auch bei mitversicherten Auslandsrisiken in Euro. Die Verpflichtung des Versicherers gilt mit dem Zeitpunkt erfüllt, in dem der Euro-Betrag bei einem inländischen Geldinstitut angewiesen ist;
  • Soweit sie aufgrund Vertrages oder besonderer Zusage über dem Umfang der gesetzlichen Haftpflicht hinausgehen;
  • Wegen Schäden, die durch Fehlbeträge bei der Kassenführung, durch Verstöße beim Zahlungsakt oder durch Veruntreuung des Personals des Versicherungsnehmers entstehen;
  • Aus der Tätigkeit des Versicherungsnehmers als Leiter, Vorstands- oder Aufsichtsratmitglied privater Unternehmungen, Vereine, Verbände oder als Angestellter;
  • Wegen Schadenverursachung durch wissentliches Abweichen von Gesetz, Vorschrift, Anweisung oder Bedingung des Auftraggebers oder durch sonstige Pflichtverletzung;
    Der Versicherungsnehmer behält, wenn dieser Ausschlußgrund nicht in seiner Person und auch nicht in der Position eines Sozius vorliegt - unbeschadet der Bestimmungen des § 7 IV 2 - den Anspruch auf Versicherungsschutz;
  • Die dadurch entstehen, dass
    • der Versicherungsnehmer im Bereich eines unternehmerischen Risikos, das sich im Rahmen der Ausübung einer versicherten Tätigkeit ergibt, einen Verstoß begeht, z.B. als Konkursverwalter bei der Fortführung eines Unternehmens, als Testamentsvollstrecker, soweit ein gewerbliches Unternehmen zum Nachlaß gehört, als Notgeschäftsführer oder als geschäftsführender Treuhänder;
    • ein Versicherungsvertrag nicht abgeschlossen oder nicht fortgesetzt wurde, es sei denn, der Versicherungsnehmer beweist, dass von dem Abschluß oder der Fortführung nicht bewusst abgesehen wurde.
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